Kölner Ketzer-Stammtisch im November

Eindruck vom Ketzer-Stammtisch in KölnRainer Ponitka
Am 20. November fand der diesjährig letzte vom Regionalverband Köln und Umland des IBKA veranstaltete Ketzer-Stammtisch in Köln statt. Das zwanglose Konzept des geselligen Beisammenseins ging erneut auf und lockte zahlreiche Mitglieder wie an der Arbeit des IBKA Interessierte in den Monheimer Hof.

In der ersten Jahreshälfte 2010 sind folgende Stammtischtermine in Köln geplant:

  • Freitag, 15. Januar 2010
  • Freitag, 19. März 2010
  • Freitag, 21. Mai 2010
  • Freitag, 16. Juli 2010

Veranstaltung: Sinnvolles Leben in einer sinnlosen Welt

Buchvorstellung: Franz. M. Wuketits - Darwins Kosmos

Franz M. WuketitsWo: Naturfreundehaus Köln-Kalk
Wann: Sonntag, 18. Oktober 2009, 17:00 Uhr
Eintritt: EUR 5.--

In seinem Vortrag wird Franz M. Wuketits zeigen, dass der Evolution selbst kein Sinn innewohnt, dass sie nicht zielgerichtet verläuft.
Kann man angesichts dieser "Sinnlosigkeit" in Darwins Kosmos die "Sinnfrage" stellen und welche Antworten lassen sich finden?
Auf die Antworten von Franz M. Wuketits, vorgetragen mit unverkennbarem Wiener Schmäh, darf der Zuhörer gespannt sein.

Veranstaltung: Die Evangelikalen in den Medien

Samstag, 26. September 2009, 20:00 Uhr
Tagungshaus JH Köln-Deutz, Siegesstraße 5, Raum ‚Barcelona‘

Vortrag von Christoph Lammers mit anschließender Diskussion im Rahmen der IBKA-Mitgliederversammlung

Veranstaltungsbericht beim Humanistischen Pressedienst

Wenngleich nur etwa 1,5 Millionen Evangelikale in Deutschland leben, haben sich ihre Vertreter dennoch in den letzten Jahren mehr und mehr durch gezielte Tabubrüche öffentlich ins Gespräch gebracht. Dass die Medien dabei eine herausragende Bedeutung haben, steht außer Frage.

Karfreitag 2009 - Let's Talk About Sex!

Ellen Kühl-Murges

„Religionsfreie Zone“ im Kölner Filmhaus

Am Karfreitag, einem der sog. stillen Feiertage, wurde das Kölner Filmhaus zur religionsfreien Zone erklärt. Nach der ersten erfolgreichen Veranstaltung des IBKA-Landesverbandes NRW im Jahre 2008 lud man erneut zur kritischen sowie „genüsslichen“ Reflexion der rigiden Feiertagsgesetzgebung ein.

Religionsfreie Zone - Heidenspaß statt Höllenqual

Politische Veranstaltung zum Feiertagsgesetz NRW

Das Feiertagsgesetz des Landes NRW besagt, dass in der Zeit von Gründonnerstag 18:00 Uhr bis Samstag 06:00 Uhr öffentliche sowie nichtöffentliche (außerhalb der eigenen Wohnung) Tanzveranstaltungen gänzlich verboten sind. Dies gilt ebenso für Veranstaltungen, Theater- und musikalische Aufführungen, Filmvorführungen, und Vorträge jeglicher Art, auch ernsten Charakters, während der Hauptzeit des Gottesdienstes.

Hier wird dem vermeintlichen Anspruch des christlichen Glaubens nach Trauer und Andacht durch die Gesetzgebung ein Raum gegeben, dem sich alle Bürger zu unterwerfen haben, egal welcher Weltanschauung sie angehören.

Infotisch zu Meisners Soldatenpredigt in Köln

Rainer Ponitka

Jedes Jahr um den Weltfriedenstag herum zelebriert Kardinal Meisner einen Soldatengottesdienst zur Demonstration des Schulterschlusses zwischen Militär und katholischer Kirche – dieses Jahr am 10. Januar. Aus diesem Anlass bauten Mitglieder des IBKA-NRW bereits um 7.00 Uhr bei klirrender Kälte ihren Info­stand an der Kölner Domplatte auf. Die Genehmigung in mehrfacher Kopie war vorhanden, das eigens zu diesem Zweck erstellte Flugblatt (PDF) war rechtzeitig vom Drucker gekommen, ebenso waren aus­reichende Heißgetränke am Start.

Karfreitag 2008: Religionsfreie Zone im Kölner Filmhaus

Ellen Kühl-Murges

Am Karfreitag, dem staatlich verord­neten katholischen „Trauertag“, richtete der IBKA NRW im „Kölner Filmhaus“ eine „Religionsfreie Zone“ ein.

Das ansprechende Ambiente des „Kölner Filmhauses“ und die exzellente Zusammenarbeit mit dem Team des Filmhauses trugen dazu bei, dass die Veranstaltung zu einen Erlebnis wurde. Anlehnend an die – schon etablierte – Veranstaltung des bfg München, wurden bei Bananen und süßem Gebäck zwei Filme gezeigt.

Jesus Camp – Die Welt über morgen

Petra Daheim Christlich evangelikale Erwe­ckungs­bewegungen in den USA ziehen Fünf- bis Zwölfjährige Kinder zur „Armee Gottes“ heran. Grund genug, im Rahmen des „Gesellschafterprojekts“ der Aktion Mensch „In was für einer Gesellschaft wollen wir leben?“, den Film „Jesus Camp“ vorzuführen. Festivalpartner für die Aufführung am 15.03.2008 im Kölner Filmhaus war der IBKA NRW, vertreten durch Rainer Ponitka als Diskussionspartner für interessierte Kino­besucher. Christian Brücker bediente den Infotisch. Die routinierte Moderatorin Ina Kessebohm leitete die Diskussion mit der Frage nach dem Betätigungsfeld des IBKA ein. Nach einer kurzen Vorstellung der Vereinsinhalte und Ziele kam man schnell zum Filmthema zurück.