Schule

Grüne in Bayern gegen religiöse Symbole in Schulen

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Gegen religiöse Symbole in Klassenzimmern hat sich der Parteitag der bayerischen Grünen ausgesprochen.

Dieser im Sinne der Trennung von Staat und Religion vollkommen logische Beschluss zog sogleich wütenden Protest nach sich. Vertreter der beiden christlichen Kirchen reagierten heftig. Der evangelische Landesbischof Johannes Friedrich und die Synodalpräsidentin Dorothea Deneke-Stoll sahen sogar einen Angriff auf die Religionsfreiheit und einen Verstoß gegen die bayerische Verfassung.

Wahlfreiheit oder Wahlzwang? Ein Streitgespräch zum Ethik- und Religionsunterricht in Berlin

Republikanische Vesper im Haus der Demokratie + Menschenrechte:
Wahlfreiheit oder Wahlzwang? Ein Streitgespräch zum Ethik- und Religionsunterricht in Berlin

mit
Dr. Christoph Lehmann, Vorsitzender von Pro Reli e.V. - Initiative für Religiöse und Politische Bildung
Peter Kriesel, Bundesvorsitzender des Fachverbandes Ethik e.V.

moderiert von Dr. Kirsten Wiese (Humanistische Union)

Donnerstag, 24. April 2008 um 19.00 Uhr
im Robert-Havemann-Saal im Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin/Prenzlauer Berg

Islamunterricht: Wenn der Staat Glauben lehrt

Anlässlich der dritten Islamkonferenz hat Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble einen islamischen Religionsunterricht in Aussicht gestellt.

Kritisch dazu Johann-Albrecht Haupt von der Humanistischen Union im Zeit-Interview: Wenn der Staat Glauben lehrt

Nachtrag: Aufgrund der im Interview geäußerten kritischen Haltung zu einem staatlichen Ethikunterricht kam es zu Unklarheiten bezüglich der Haltung der Humanistischen Union zum Ethikunterricht in Berlin. Die Humanististische Union Berlin hat daher in einer Stellungnahme ihre positive Haltung zum Ethikunterricht in Berlin klargestellt. Dieser ist im Gegensatz zum Ethikunterricht in den alten Bundesländern kein Ersatzfach, sondern für alle Schülerinnen und Schüler verbindlich. Die HU Berlin verweist auf ihre Webseite mit Texten zum Thema.

Siehe auch: "Pro Reli" für Trennung nach Bekenntnis

(Aktualisiert am 22.03.2008)

Humanistische Union: "Pro Reli" schafft keine Wahlfreiheit

In einer Pressemitteilung vom 29.11.2007 kritisiert die Humanistische Union Berlin-Brandenburg die Initiative "Pro Reli", die sich gegen den derzeitigen Ethikunterricht an Berliner Schulen wendet und Religion als ordentliches Unterrichtsfach einführen möchte.

Siehe auch: "Pro Reli" für Trennung nach Bekenntnis

Petition zum Religionsunterricht im Grundgesetz

Online-Petition: Streichung des Artikels 7 Abs. 3 Grundgesetz (Konfessioneller Religionsunterricht als ordentliches Lehrfach)

Schule NRW: 10 Prozent Outlaws

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Pressemitteilung vom 04.10.2007

Die neueste Studie des Landesamtes für Statistik NRW stellt fest: Über 10 Prozent der Schüler sind konfessionslos, Tendenz seit Jahren steigend.

"Pro Reli" für Trennung nach Bekenntnis

In Berlin ist ein weltanschaulich neutraler Ethikunterricht für alle Schülerinnen und Schüler Pflichtfach. Doch damit wollen sich die beiden großen Kirchen nicht abfinden. Die kirchennahe Initiative „Pro Reli“ sammelt Unterschriften für eine Wahlpflicht Ethik/Religion, d.h. für eine Trennung der Schülerinnen und Schüler nach der Glaubenszugehörigkeit.

Forderung nach Kruzifixen in Schulen widerspricht der Verfassung

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Pressemitteilung vom 11.09.2007

Zur Forderung des CDU-Generalsekretärs Ronald Pofalla nach einem Anbringen von Kruzifixen in allen Schulen Deutschlands erklärt der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten e.V. (IBKA):

Rundschreiben an Schulen - IBKA NRW zieht erste Bilanz

Per Rundschreiben an nordrhein-westfälische Schulen rief der IBKA-Landesverband NRW dazu auf, über die Freiwilligkeit der Teilnahme an Religionsunterricht und Schulgottesdienst zu informieren (Pressemitteilung vom 01.08.2007: Schulgottesdienst: Schwänzen erlaubt!). Auf hpd-online berichtet er nun über die Reaktionen. (21.08.2007)

Schulgottesdienst: Schwänzen erlaubt!

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Pressemitteilung des IBKA-Landesverbandes NRW vom 01.08.2007

Am kommenden Montag beginnt in Nordrhein Westfalen das Schuljahr 2007/2008 - an vielen Schulen mit einem Gottesdienst. Der Landesverband NRW des IBKA (Internationaler Bund der Konfessionslosen und Atheisten e.V.) macht aus diesem Anlass darauf aufmerksam, dass auch für Konfessionsangehörige eine Teilnahme an religiösen Veranstaltungen in keinem Fall Pflicht ist.

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